Lehrerfahrung


Gwendolyn Masin entstammt einer traditionsreichen Musikerfamilie aus Mittel- und Osteuropa.
Mit zwölf Jahren unterrichtete sie zum erstem Mal an der Young European Strings School of Music in Dublin, in Vertretung ihrer Mutter, der Schulleiterin, die eines Morgens mit hohem Fieber erwacht war und selbst nicht unterrichten konnte.
Ermuntert von zahlreichen herausragenden Musikern wie dem Pianisten György Sebök, widmet sich Gwendolyn Masin seit ihrem sechzehnten Lebensjahr intensiv der Erforschung und Entwicklung verschiedener Lehrmethoden für Musik und Violine sowohl für sehr junge Musiker als auch für Berufsgeiger.
Noch vor Erhalt ihres Lehrdiploms dem Teacher's Licentiate der Royal Schools of Music, London, hatte sie im Alter von 21 Jahren ein Manuskript über das Unterrichten von Kindern im Violinspiel und in Musiktheorie verfasst. Aus diesem 2006 überarbeiteten Manuskript entstand das Buch Michaela's Music House. Die fantasievollen Geschichten zur Beschreibung der Spieltechniken eignen sich zum Erlernen jedes Saiteninstruments und können an den jeweiligen Unterricht angepasst werden. Das Buch steht kurz vor der Veröffentlichung und wird bereits von Musikpädagogen aus aller Welt empfohlen.
2003 wurde Gwendolyn Masin als Mitglied in den Schweizerischen Musikpädagogischen Verband aufgenommen und gründete in Bern eine eigene Klasse mit jungen Musikern.

Gwendolyn Masin wurde schon häufig eingeladen, für fortgeschrittene Musiker Meisterklassen zu Themen wie Technik und Interpretation sowie zur Vorbereitung auf Prüfungen und Konzerte abzuhalten. Vor kurzem gab sie im Dubliner „The Ark", Europas bekanntestem Ausbildungszentrum im künstlerischen Bereich für Kinder, einen Wochenkurs für junge Talente.
Ihr Ansatz beim Musikunterricht für Kinder ab drei Jahren beruht auf einer innovativen Methode, nach der das natürliche Interesse jedes Kindes an der Musik und seine instinktive Reaktion auf Instrumente in so genannten Assessments beurteilt werden. Mit Hilfe dieser Methode kann sich der Lehrer auch mit den physischen und emotionalen Eigenschaften seines Schülers vertraut machen. Teil des Assessments sind unter anderem kurze, einfache Spiele, bei denen das Kind auf natürliche Weise einbezogen wird und mit deren Hilfe die Auge-Hand-Koordination, das Kurz- und Langzeitgedächtnis sowie das musikalische Gehör des Kindes evaluiert werden.

© 2008 gwendolynmasin.com
webdesign by benfay